Anveo EDI Connect / Config / Erste Schritte / Aktualisierung
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Aktualisierung

Anveo EDI Connect verwendet ein Versionierungsschema, bei dem wir eine Haupt-, eine Neben- und eine Revisionsnummer haben, wie z.B. 4.00.01 (Version: 4, Nebenversion: 00, Revision 01). Das Upgrade-Verfahren wird im Folgenden erläutert. Es gibt einen Knowledge-Base-Artikel darüber, ob Sie das Modul in einem bestehenden Live-System aktualisieren sollten. Die Aktualisierung der Modulrevision gilt als sicher, aber Sie müssen das System nach einem Upgrade noch testen.

In diesem Abschnitt werden wir die Upgrade-Anweisungen auf der Grundlage der oben ausgewählten Modulversion zeigen. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie zuerst die richtige Version auswählen.

Bevor Sie mit der Aktualisierung beginnen, stellen Sie bitte sicher, dass die EDI-Mappings und Objekte gesichert werden. Bitte probieren Sie eine neue Version immer zuerst in einer Testumgebung aus. Wenn Sie vorhaben, eine Live-Umgebung zu aktualisieren, wenden Sie sich bitte vorher an unseren Support, um sicherzustellen, dass dort Ressourcen zur Verfügung stehen, falls Sie Hilfe benötigen.

Bevor Sie auf Modulversion 5 aktualisieren, stellen Sie bitte sicher, dass mindestens Modulversion 4 installiert ist.

Sie können auch ein Upgrade von der FOB-Version auf die Business Central Extension des Moduls durchführen.

Änderungen in Version 5.00

Mit Version 5 haben wir die Namen und die Struktur unserer Puffertabellen geändert. Wenn Sie die FOB-Version verwenden, möchten Sie vielleicht die Puffertabellen beim Upgrade überspringen und die alten behalten. Wenn Sie die alte Struktur verwenden und auf Erweiterungen umstellen wollen, müssen Sie möglicherweise eine benutzerdefinierte Erweiterung mit unseren alten Tabellen bereitstellen. Erfahren Sie mehr über die einzelnen Puffertabellen.

Wenn Sie von der FOB-Version zu den Erweiterungen wechseln, müssen Sie die neuen ereignisbasierten Erweiterungspunkte verwenden. Wenn Sie die FOB-Version verwenden, wird die Codeunit weiterhin unterstützt. Wir haben einen Artikel in der Wissensdatenbank über den Wechsel von FOB zu Dynamics Extensions.

Wir haben neue Konverter für CHECK, PREPARE und PROCESS, die den NAV-Konverter ersetzen. Sie bieten die gleiche Funktionalität wie bisher. Der NAV-Konverter ist in älteren Installationen noch verwendbar und kann von der EDI-Setup-Seite aus installiert werden.

Wir haben die Änderungen im Kapitel „Was ist neu?“ beschrieben.

FOB-Installation

Sie können die neuen Objekte importieren, aber achten Sie darauf, Ihre Anpassungen nicht zu überschreiben. Sie müssen den Codeunit nicht importieren, da es eine zweite Codeunit 5327313 EDI Callback - Template gibt, die mit Anveo EDI Connect ausgeliefert wird. Wenn wir eine Funktion zur EDI Callback hinzufügen, fügen wir sie auch der Vorlage hinzu. Sie können einfach neue Funktionalität aus der 5327313 EDI Callback - Template in Ihre Codeunit kopieren. Die Codeunit selbst hat sich von 1,47 auf 4,00 nicht geändert. Aber es gibt einige neue Hilfsfunktionen, die den Zugriff auf Funktionsparameter ermöglichen.

Wenn Sie die Fernkommunikationskomponenten verwenden, installieren Sie diese bitte neu, falls sie sich geändert haben.

Nach einem Upgrade führen Sie bitte für alle EDI-Objekte (Objekt-ID „5327300“ bis „5327399“) den Compile-Befehl aus der Entwicklungsumgebung aus. Wenn Sie Fehler aufgrund fehlender Automatisierungen/.NET Dlls erhalten, können Sie diese ignorieren, wenn Sie die Funktionalität nicht benötigen:

  • Remote Communication
    • Dateiübertragung über ftp/ftps, E-Mail
  • ZUGFeRD
    • spezielle PDF-Rechnungen

Nachdem Sie die Objekte aktualisiert haben, öffnen Sie bitte das Fenster EDI-Setup. Möglicherweise werden Sie aufgefordert, den Client neu zu starten oder die EDI-Zuordnungsdaten zu aktualisieren. Bitte folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Wenn Sie einen NAS (NAV Application Server) verwenden, müssen Sie diesen möglicherweise ebenfalls neu starten.

Abhängig von der Aktualisierung kann es auch viele neue Eigenschaften in den EDI-Mappings geben. Die EDI-Mappings werden automatisch aktualisiert, aber Sie sollten jedes Mapping nach dem Upgrade überprüfen.

Wenn Sie eine neuere Version der Objekte und der Dokumentation erhalten, lesen Sie bitte diesen Abschnitt, um zu prüfen, ob zusätzliche Schritte erforderlich sind.

Testen des Moduls nach einem Upgrade

Nach jedem Upgrade sollten Sie sicherstellen, dass sich die EDI-Mappings weiterhin wie erwartet verhalten. Wenn es API-Änderungen gibt oder sich der Konverter anders verhält (nur bei größeren Upgrades), werden wir diese in unserem Changelog dokumentieren. Wir erwarten keine Probleme nach einem kleineren oder überarbeiteten Upgrade, aber wir haben nur eine begrenzte Anzahl von Testfällen. Es liegt in Ihrer Verantwortung, sicherzustellen, dass sich das Modul nach einem Upgrade korrekt verhält.

Wir empfehlen dringend, jedes Update in einem Testsystem auszuprobieren, bevor Sie ein Live-System aktualisieren. Eine direkte Aktualisierung eines Live-Systems birgt immer das Risiko, dass die EDI-Schnittstellen nicht mehr richtig funktionieren. Wenn die EDI-Daten geschäftskritisch sind, muss dies im Upgrade-Szenario berücksichtigt werden. Alle relevanten Schnittstellen sollten in einem Testsystem überprüft werden, und es sollte geplant werden, wie auf die vorherige Version umgeschaltet werden kann, falls unvorhergesehene Schwierigkeiten auftreten sollten.