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Synchronisationsprofile

Das Kernelement des Synchronisationsmanagements sind die Regelwerke. Sie definieren, wie die App synchronisiert, abhängig von Zeit, Netzwerkverbindung und Datenvolumen. So kann z. B. bei geringen Übertragungsgeschwindigkeiten (2G/3G) oder einem begrenzten Datenvolumen bei mobiler Datennutzung die Synchronisation eingeschränkt werden. Es können verschiedene Regelwerke erstellt werden, die sich durch ihren Code identifizieren. Dieser Code wird im Anveo-Benutzer gespeichert. Sie können entweder allgemeingültig sein oder speziell für die Hintergrund- und manuelle Synchronisation definiert werden.

Um die Regeln weiter zu verfeinern, können Zeitfenster definiert werden, in denen die Synchronisation eingeschränkt wird. Darüber hinaus können über die Prozesssteuerung Seiten definiert werden, in denen die Synchronisation unterdrückt wird. Dadurch wird verhindert, dass halbfertige Arbeitsabläufe in Microsoft Dynamics übernommen werden.

Regeln und Vorschriften

Das Verhalten der App bei der Synchronisation kann über Regelsätze gesteuert werden. Es können verschiedene Geräte verwendet werden, die auf unterschiedliche Parameter reagieren. Diese werden im Folgenden beschrieben.

Typen

Regelsätze unterscheiden sich im Typ zwischen „Alle“, „Manuell“ und „Hintergrundsynchronisation“. Für jeden Regelsatzcode kann entweder der Typ „Alle“ oder eine Kombination aus den Typen „Manuell“ und „Hintergrund“ definiert werden.

Wenn für einen Benutzer oder einen Synchronisationstyp kein Regelwerk hinterlegt ist, wird immer eine Vollsynchronisation durchgeführt. Eine Hintergrundsynchronisation findet dann nicht statt.

Synchronisationsverhalten

Es gibt 5 verschiedene Synchronisationsverhalten, deren Umfang in aufsteigender Reihenfolge wie folgt ist:

  • Keine Synchronisation
  • Nur senden
  • Nur senden und Delta berechnen
  • Nur Senden und Empfangen
  • Volle Synchronisation

Wenn für eine Synchronisation verschiedene Verhaltensweisen möglich sind, wird immer das Verhalten mit dem kleinsten Umfang verwendet.

Abhängigkeit von der Netzwerkverbindung

Für jede der 5 verschiedenen Arten von Netzwerkverbindungen kann ein bestimmtes Verhalten definiert werden. Wenn kein bestimmtes Verhalten gespeichert ist, wird eine vollständige Synchronisierung durchgeführt. Dies wird über die folgenden Optionen definiert:

  • 2G-Verhalten
  • 3G-Verhalten
  • 4G-Verhalten
  • WIFI-Verhalten
  • LAN-Verhalten

Abhängigkeit von Zeitfenstern

Mit Zeitfenstern können Sie Zeiträume für ein abweichendes Synchronisationsverhalten einrichten. (siehe „Zeitfenster“).

Zusätzlich ist es möglich, ein minimales Zeitintervall im Feld „Min.“ anzugeben. Minuten seit vollständiger Synchronisation“. Wenn dieser Wert nicht erreicht wird, wird das Synchronisationsverhalten auf „Nur Senden“ zurückgestuft.

Prozess-Abhängigkeit

Die Prozesssteuerung ermöglicht es, die Synchronisation halbfertiger Datenerfassungen zu vermeiden. Zu diesem Zweck werden Seiten, die während eines Erfassungsvorgangs verwendet werden, für die Synchronisation gesperrt. („Prozesssteuerung“)

Abhängigkeit vom Datenvolumen

Um die Synchronisationszeit auf dem mobilen Gerät zu begrenzen, kann der Parameter „Min. Mit dem Feld „Offene Daten für Nur Senden“ kann festgelegt werden, ab welcher Datenmenge das Synchronisationsverhalten auf „Nur Senden und Delta berechnen“ begrenzt wird. Die auf dem Server erstellten Daten werden dann bei nachfolgenden Synchronisationen empfangen.

Hintergrund-Synchronisation

In Regelsätzen vom Typ „Alle“ ist es möglich, eine Hintergrundsynchronisation einzurichten. Diese ist für den Typ „Aktiv“ standardmäßig deaktiviert und für den Typ „Hintergrund“ aktiviert.

Wenn die Hintergrundsynchronisation aktiviert ist, kann das Intervall zwischen zwei Hintergrundsynchronisationen im Feld „Hintergrundsynchronisationsintervall“ in Sekunden angegeben werden.

Damit die Hintergrundsynchronisation ausgeführt wird, muss im OnOpenMenu-Skript der Aktionscode „ANV_OOM:AUTO_SYNC“ hinterlegt sein.

Zeitfenster

Zeitfenster werden einem bestimmten Regelwerk zugewiesen. Es können z. B. gestaffelte Synchronisationszeiten für verschiedene Benutzer(gruppen) realisiert werden.

Zu Spitzenzeiten oder festen Wartungszeiten kann die Synchronisation eingeschränkt oder ganz verboten werden.

Jedes Zeitfenster enthält eine Start- und eine Endzeit, sowie ein Synchronisationsverhalten, das für diesen Zeitraum verwendet werden soll. Die Zeitspanne darf nicht über die Datumsgrenze hinausgehen.

Prozesssteuerung

Die Prozesssteuerung ermöglicht es, die Synchronisation halbfertiger Datenerfassungen zu vermeiden. Zu diesem Zweck werden Seiten, die während eines Erfassungsvorgangs verwendet werden, für die Synchronisation gesperrt.