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Erstellen einer Job-Mapping

Was ist eine Job-Mapping? Dies ist ein NAV-Typ-Mapping, das von der Auftragswarteschlange ausgeführt wird, um bestimmte Datensätze in einer Tabelle zu verarbeiten. Ziel ist es, die Tabelle regelmäßig auf (neue) Datensätze zu überprüfen, die verarbeitet werden müssen, d.h. in den meisten Fällen exportiert werden.

Abhängig von der Datentabelle, die Sie verarbeiten möchten, enthält dieses Mapping eine Tabellenschleife über diese Tabelle mit entsprechenden Filtern, die Datensätze vorselektieren. So werden beispielsweise alle Datensätze herausgefiltert, die bereits von anderen NAV-Mappings verarbeitet und bereits exportiert wurden. Sie sollten ein Feld in der Tabelle haben, das Sie für Ihren Filter verwenden können, z.B. ein boolesches Feld namens „Transferred to EDI“. Sie wird für alle bereits exportierten Datensätze auf „TRUE“ gesetzt und kann nach „FALSE“ gefiltert werden, um die zu exportierenden Datensätze zu identifizieren.

Eine weitere Bedingung für die Genehmigung der Verarbeitung könnte der Betrag einer gebuchten Verkaufsrechnung sein: Wenn der Betrag Null ist, darf er nicht exportiert werden.

Wenn Sie zusätzliche Bedingungen haben, die erfüllt sein müssen, wenden Sie auch diese Filter an. Um die weitere Verarbeitung zu starten, müssen Sie die Nachbearbeitung auf dieser Tabelle so einrichten, dass die Datensätze an das eigentliche NAV-Mapping übergeben werden, das die Daten in die Puffertabellen überträgt (und das oben genannte Boolean auf „TRUE“ setzt), gefolgt von dem Exportmapping, das die Datei in einen Ordner schreibt usw.

Ein großer Vorteil dieser Methode ist, dass jede Nachbearbeitung eine separate Transaktion ist und selbst wenn eine Verarbeitung aus irgendeinem Grund fehlschlägt, wird sie den gesamten Exportvorgang nicht stoppen und die anderen Datensätze werden weiterhin exportiert.