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Wertübersetzungen und Querverweise in der Tabelle EDI Kontakt

Wenn Sie Daten aus einer Datei importieren, kann es notwendig sein, einige Werte zu übersetzen, damit sie innerhalb NAVder Datei verwendet werden können. Zum Beispiel EDIFACT: Jeder, der mit diesem Thema vertraut ist, kennt die verschiedenen Kunden-/Lieferantentypen: Lieferanten, Käufer, Rechnungsempfänger, Lieferer usw., mit den entsprechenden Abkürzungen: SU, BY, IV, DP,…. Aber in NAV ist es wahrscheinlicher, dass er über den Verkaufs- oder Rechnungsempfänger, die Lieferadresse, den Kauf von oder den Zahlungsempfänger stolpert. Um diese Werte abzugleichen und zu übersetzen, bietet EDI Connect die Möglichkeit, Wertübersetzungen zu verwenden.

Die Liste der Wertübersetzungen erreichen Sie über das Menü: Abteilungen -> Administration -> Anwendungs-Setup -> Anveo EDI -> Einstellungen -> EDI-Wertübersetzungsliste:

EDI-Wert-Übersetzungsliste

Eine typische Wertübersetzungskarte für die EDIFACT NAD-Typen könnte so aussehen:

Wert-Übersetzungskarte

Der Datentyp kann Text, Code, Integer, Option, Dezimal oder Leerzeichen sein, für letzteres müssen Sie das entsprechende Kästchen markieren. Die obige Karte zeigt Übersetzungen vom Typ EDIFACT NAD für eingehende Daten, z.B. wird der Wert von „BY“ in „3=Sell-to-Customer“ übersetzt. Die Nummern entsprechen direkt dem Optionsfeld „Typ“ in der Tabelle „EDI-Kontakt“, wenn Sie einen Kontakt mit dem EDIFACT-Typ „BY“ importieren, wird dieser als „Sell-to-Customer“ angelegt.

Wo verwenden Sie diese Wertübersetzung – in Ihrem EDIFACT-Mapping auf der EDI-Kontaktschleife. Sie verwenden den Code der Wertübersetzung als konstanten Filterwert für die externe Typübersetzung: „External Type Translation“=CONST(EDIFACT_NAD). Wenn Sie den Wert vom Typ EDIFACT in das Feld „Externer Typ“ schreiben, EDI Connect wird nun automatisch versucht, ihn in den Typ NAV zu übersetzen und in den Typ EDI-Kontakt zu schreiben:

EDI-Kontakte mit externem und „internem“ Typ

Nun haben wir den externen Typ in einen internen übersetzt, der in NAV. Diese Vorgehensweise gilt für jeden anderen Import, bei dem Ihre Nachricht unterschiedliche Kontakttypen enthält. Es ist nicht EDIFACT-spezifisch, sondern kann auch für XML- oder Textimporte verwendet werden. Und ja, Sie können es auch für den Export verwenden.

Was ist mit den Querverweisen? Im letzten Bild oben sehen Sie einige GLNs / ILNs in der Spalte „Externe Nr.“ und für die GLN des Käufers eine Kundennummer. Diese Kunden-Nr. wurde automatisch durch einen Querverweis aus der Datenbank geholt. Die Querverweisliste befindet sich im EDI-Menü oberhalb des Menüs für die Wertübersetzungen, ein gemeinsamer Querverweis sieht so aus:

Querverweis für die GLN des Kunden

Hier die NAV Kunden-Nr. wird nach dem Feld „GLN“ aus der Tabelle „Kunde“ gesucht. Dies ist natürlich nur dann erfolgreich, wenn die Daten korrekt gepflegt werden. Den Querverweis in der EDI-Kontaktschleife stellen Sie wiederum über folgenden Filterstring zur Verfügung: „External Identification Type“=CONST(GLN). Wenn Sie die GLN wie oben beschrieben in das Feld „Externe Identifikation“ schreiben, versucht das Modul den Kunden anhand seiner GLN zu identifizieren und schreibt die Kundennummer. zurück zum EDI-Kontakt. Für die Kunden Sell-to, Bill-to und Ship-to wird der EDI-Beleg ebenfalls automatisch aktualisiert.